Indigene der Boxenförderbahn

(Vier Tage nichts gebloggt, huch! Wenn ich viel herumreise, komme ich irgendwie aus dem Trott. In der Schweiz sind zwar die Reisezeiten kurz, aber zwischen den Kantonen zu switchen ist nicht immer einfach und der Dialekt nicht das Einzige, was sich ändert.)
Gestern hatte ich meine alljährliche Exkursion ins Schweizer Buchzentrum mit dem neuen ersten Lehrjahr. Habe ich schon einmal erwäht, wie gut mir die Personifizierungen in den Erklärungen gefallen?

Ich kann zwar die Erwartung für Rayon 18 errechnen, aber wenn Rayon 18 dann sagt „ich bin voll“ ist das nicht mehr meine Sache. Es teilt das einem unserer 38 hochsensiblen Scanner der Boxenbahn mit und sofort weiss jede Box, die etwas von Rayon 18 will, dass sie nicht abbiegen kann, sondern noch eine Runde drehen muss, bis sich der Stau gelöst hat.

Für Anschauungsunterricht in Animismus braucht man nicht unbedingt in Busch und Steppe zu gehen. Bei den Indigenen in Buchzentren und Bibliotheken kann man schon viel lernen.

Boxenförderbahnstart

2 Gedanken zu „Indigene der Boxenförderbahn“

  1. Oh ja: Ich liebe sie auch, die Personifizierungen in den Erklärungen. Zudem sind sie ziemlich nachhaltig, weil sie so ein- und zugänglich sind.
    Ich schliesse mich dereinst auch wieder mal beim BZ-Besuch an: Ich möcht mal wieder die Förderbahnen und das industrielle an unserem Beruf gucken.

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